Kritische Anmerkungen zum Islam
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Teil 1 - Allgemeines zum Islam
      
Teil 2 - Mohammeds Feldzüge



Teil 1 - Allgemeines zum Islam     Top

Inhaltsverzeichnis
      
Einleitung
      
Einige bedenkliche Koranverse
       Wie stand der Prophet Mohammed zur Gewalt?
       Mohammed wird vertragsbrüchig
       Die islamische Expansion
       Mohammed und seine Auftragsmorde
       Frauen im Islam
       Ein Wort zur Verschleierung
       Sexsklavinnen im Islam
       Die Intoleranz des Islam gegenüber anderen Religionen
       Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik
       Das internationale Komitee gegen Steinigungen
       Ehrenmorde - Frauen bei lebendigem Leib begraben
       Schutzgelderpressung
       Mina Ahadi Podcast (Radiosendung)
       Die Faschisten des 21. Jahrhunderts
       Die Scharia, das islamische Rechtssystem
       Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus?
      
Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem



Teil 2 - Mohammeds Feldzüge     Top

Inhaltsverzeichnis
      
Vorwort
622
Situation vor den Feldzügen
       Übersicht über die Feldzüge Mohammeds
623 Die ersten vier Feldzüge
      
Wirtschaftliche Gründe für Razzien (Feldzügen)
      
Irdische Beute und Lohn im Jenseits
      
Ein Fünftel oder die ganze Beute für Mohammed
       Kriegsgefangene, Sklaven und Schutzgelderpressung
624 Die Nahla-Expedition
       Fitna, die Versuchung zum Unglauben
       Apostasie, der Abfall vom moslemischen Glauben
       Ungläubige und Apostaten (vom Glauben abgefallene Moslems)
       Die Schlacht bei Badr
       Die Schlacht bei Badr (Konzelmann)
       Die Schlacht bei Badr (Ibn Ishaq)
       Die Vertreibung der Banu Qainuqa
       Die Vertreibung des Banu Qainuqa (Konzelmann)
       Die Geschichte des Spötters Kab Ibn Al'aschraf
       Mohammeds Auftragsmorde
625 Die Schlacht am Berge Uhud
       Der Lohn für den Märtyrertod am Berge Uhud
       Verstümmelungen in der Schlacht von Uhut
       Die Mission bei den Beduinen
626 Die Vertreibung der Banu Nadir
       Feldzug nach Dhat Ar-Riqa
       Der zweite Feldzug nach Badr
627 Die Grabenschlacht
       Die Hinrichtung der Banu Quraiza
       Die Ermordung Abu Rafi Sallam's
628 Der Überfall auf die Banu Mustaliq
       Der Überfall auf die Banu Mustalic bei Al-Bukhari
       Die Vergewaltigung der Frauen der Banu Mustaliq
       Der Feldzug nach Mekka
629 Der Feldzug nach Chaibar
       Die vollzogene Pilgerfahrt nach Mekka
630 Erster Feldzug gegen Byzanz
       Die Eroberung Mekkas
       Die Eroberung Mekkas (Ibn Ishaq)
       Die Schlacht bei Hunain
       Die Schlacht bei Hunain (Ibn Ishaq)
       Der Feldzug nach Taif
       Die Verteilung der Beute der Hawazin
631 Der 2. Feldzug gegen Byzanz
      
Die Thaqif konvertieren zum Islam


Teil 1 - Allgemeines zum Islam

Einleitung    
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Ich habe in letzter Zeit mehrfach mit Moslems diskutiert. Es waren überwiegend gläubige Moslems, die täglich beten und in die Moschee gehen. In diesen Diskussionen wurde behauptet, dass Mohammed ein Mensch gewesen sei, der voller Liebe und Güte gewesen sei und der niemandem ein Leid zugefügt habe. Weiter wurde behauptet, dass der Islam nicht mittels Gewalt verbreitet worden sei, denn niemand würde eine Religion annehmen, die ihm von irgendjemandem aufgezwungen würde. Da ich nicht genau wusste, ob diese Aussagen der Wahrheit entsprechen, habe ich ein wenig im Internet recherchiert.

Dabei kam heraus, dass Mohammed keineswegs ein friedlicher Mensch war, sondern sich dadurch auszeichnete, dass er Karawanen überfiel, um sich an ihrem Besitz zu bereichern, dass er etwa 500 bis 900 Männer des jüdischen Stammes der Quraiza aus Medina, die ihm bei der Verteidigung gegen die angreifenden Mekkaner nicht treu genug ergeben waren, enthaupten ließ und ihre Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte. Mohammed zeichnete sich auch dadurch aus, dass er Kritiker, die sich in Spottversersen über ihn lustig machten, hinrichten ließ, dass er jüdische und arabische Stämme überfiel, um sie zu islamisieren und einen Feldzug gegen Byzanz anführte, der allerdings scheiterte. Schaut man sich dann die Verbreitung des Islam nach dem Tode von Mohammed an, so war es keineswegs eine friedliche Verbreitung des Islams, sondern eine Islamisierung die mit dem Schwert durchgeführt würde. Dabei überfielen muslimische Truppen Nordafrika, Persien, Iran, Ägypten, Spanien, Portugal, Frankreich, die Türkei, Indien, China, etc.

Bei meinen Recherchen stieß ich auch auf Suren des Korans, die zur Gewalt gegen Andersgläubige und gegen abtrüninge Moslems aufrufen oder die man als frauenfeindlich bezeichnen kann. Auch die grausamen Strafen, die im Koran z.B. für den Diebstahl angedroht werden, kann man nur als unmenschlich betrachten. So wird in der Sure 5,38 gesagt, dass man dem Dieb bzw. der Diebin die Hände abschneiden soll. Wer dann immer noch meint, der Koran dürfe nicht verändert werden, weil er Mohammed direkt von Gott (durch den Erzengel Gabriel) übermittelt worden sei, der toleriert damit sowohl die Gewalt gegen Andersgläubige, die Frauendiskriminierung und die grausamen Strafen, die der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr angemessen sind. Spricht man mit Moslems, so verneinen sie strikt, dass es solche Suren im Koran überhaupt gibt. Mir scheint, viele Moslems kennen den Koran offensichtlich nicht so genau, obwohl sie täglich beten und in die Moschee gehen und sie sind scheinbar mit der islamischen Geschichte nicht so gut vertraut. Darum möchte ich auf dieser Seite das Ergebnis meiner Recherchen veröffentlichen, damit sie als Grundlage für einen sachliche und fruchtbare Diskussion dienen können.



Einige bedenkliche Koranverse    
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Aufrufe zur Gewalt gegen Ungläubige:

Sure 2,191: Und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

In der Koranübersetzung des deutschen Orientalisten Max Henning (Reclam, Stuttgart, 2002), die als genaueste verfügbare deutsche Übersetzung gilt, lautet die Sure wie folgt:

Sure 2,191: Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag.

Sure 4,56: Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 4,89: Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.

Unter Götzendiener versteht man die (heidnischen) arabischen Stämme, die viele Götter anbeteten. Dieses wird als Polytheismus bezeichnet. Die Mohammedaner beteten nur einen Gott an, nämlich Allah. Die Anbetung eines Gottes bezeichnet man als Monotheismus. Christen und Juden sind demnach auch monotheistische Religionen. Die Christen und Juden wurden von den Moslems als "Schriftenkenner" bezeichnet.

Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die christlichen Byzantiner und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen. Byzanz heißt heute Istanbul.)

Sure 9,52: Sprich: "Ihr wartet darauf, daß uns nur eines der beiden guten Dinge ereilt, während wir, was euch betrifft, darauf warten, daß Allah euch mit einer Strafe treffen wird, die entweder von Ihm Selbst oder durch unsere Hände (über euch kommen wird). Wartet denn ab, und wir werden mit euch abwarten."

Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung. bindend für Ihn, in der Thora und im Evangelium und im Qur'an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Anmerkung zu Sure 9,111 am Ende dieses Kapitels.

Frauenfeindliche Koranverse:

Sure 2,223: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.

Sure 2,282: Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert.

Sure 4,11: Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 4,15: Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

Sure 4,34: "Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß."

Sure 23,1-6: Selig sind die Gläubigen, die in ihrem Gebet demütig sind, leerem Gerede kein Gehör schenken, der Pflicht der Almosensteuer nachkommen, und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten, außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.

Grausame Strafen:

Sure 24,2: Peitscht die Unzüchtige (Ehebruch) und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Sure 5,38: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise. (Anmerkung: Man erinnere sich daran, dass Mohammed selber Karawanen überfiel.)

Judenfeindliche (antisemitische) bzw. antichristliche Koranverse:

Sure 4,47: O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.

Sure 4,150,151: Wahrlich, diejenigen, die nicht an Allah und Seine Gesandten glauben und eine Trennung zwischen Allah und Seinen Gesandten machen und sagen: "Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen" und einen Zwischenweg einschlagen möchten, diese sind die Ungläubigen im wahren Sinne, und bereitet haben Wir den Ungläubigen eine schmähliche Strafe.

Sure 4,160,161: Und der Sünde der Juden wegen haben Wir ihnen gute Dinge verboten, die ihnen erlaubt waren, wie auch, weil sie viele Hindernisse in Allahs Weg legten und weil sie Zins nahmen, obgleich es ihnen untersagt war, und weil sie das Gut der Leute widerrechtlich aufzehrten. Und Wir haben den Ungläubigen unter ihnen eine schmerzliche Strafe bereitet.

Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben (die Christen und Juden), bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Nicht unbedingt juden- bzw christen-feindlich, aber dieser Koranvers zeugt von der Verachtung, die Mohammed gegenüber den Juden und Christen hatte. Dieser Koranvers treibt einen Keil zwischen die verschiedenen Religionen anstatt sie miteinander zu versöhnen.

Sure 5,51: O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.
Viele Moslems meinen, man solle nicht das Trennende der Religionen betonen, sondern das Verbindende. Dabei vergessen sie allerdings, dass besonders der Islam das Trennende der Religionen hervorhebt. Ich kenne keine Religion, in der das Trennende der Religionen so sehr betont wird, wie im Islam. Selbst Freundschaften mit Menschen anderer Religionen sind vom Islam unerwünscht. Sollte diese Haltung wirklich Teil einer göttlichen Offenbarung sein? Oder entspringt sie vielleicht doch einer verletzten menschlichen Seele? Wo also bleibt die Toleranz und die Kritikfähigkeit des Islam gegenüber der eigenen Religion? Mir scheint, sie ist so gut wie nicht vorhanden. Kritik am Koran wird nicht zugelassen. Sie wird laut der Scharia als Abfall vom Glauben betrachtet und mit der Todesstrafe bedacht. Vielleicht sollte der Islam zunächst einmal Toleranz lernen und die eigenen Vorbehalte, die er gegen Juden, Christen und Andersgläubige hat, abbauen. Werden wir dieses jemals erleben? Wie sollte das bitte geschehen? Darauf hätte ich wirklich gerne eine Antwort. Wann verschwinden also die intoleranten Suren aus dem Koran, die Gift für ein friedliches Nebeneinander der verschiedenen Religionen sind?

Quelle: islam.de

Anmerkung zu Sure 9,111: Es gibt auch im Judentum edliche Aufrufe zur Gewalt. Einige davon sollen hier einmal wiedergegeben werden:

2. Mose 22,17: Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen."

3.Mose 20,13:
"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."

4. Mose 31,14-15: "Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?"

4. Mose 31,17-18: "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

5. Mose 2,34-35: "Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten."
5. Mose 7,16: "Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. ..."

5. Mose 7,22: "Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …"

5. Mose 20,16-17: "Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, …"

5. Mose 22,23-24: "Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."

Psalm 139,19: "Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..."

1. Samuel 15,3: "So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel."

Jesaja 13,16: "Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

Josua 11,14: "Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte."

Der Unterschied zwischen der jüdischen un der islamischen Religion besteht allerdings darin, dass die Verse der jüdischen Religion sich auf bestimmte zeitliche und regionale geschichtliche Ereignisse beziehen. Die Verse der islamischen Religion beziehen sich ebenfalls auf bestimmte geschichtliche Ereignisse, sie haben aber im Gegensatz zu den jüdischen Versen auch für die Zukunft bindenden Chrakter. Hierzu schreibt derprophet.info:

Zitat:
"Das Alte Testament bietet eine interessante Fallgeschichte: Jehowah befahl den Israeliten, die Hetiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, alles Stämme einer spezifischen Zeitperiode, zu vernichten. Niemals jedoch gab Jehowah den Israeliten und ihren Nachfahren den zeitlich und räumlich unbegrenzten Befehl, Heiden zu bekämpfen und zu töten. Eine solche Gewalt ist folglich der Ausdruck des Willen Gottes, ob im guten oder üblen Sinn. Wie dem auch sei, all die historischen Gewalttaten, welche von den Israeliten verübt und im Alten Testament niedergeschrieben wurden sind nichts anderes als Geschichte. Es geschah; Gott hatte es befohlen. Aber es handelte sich um eine bestimmte Zeitperiode und einen umrissenen geografischen Schauplatz und richtete sich gegen ein bestimmtes Volk (oder Stamm). Solche Gewalttätigkeit wurde jedoch niemals standardisiert oder zu jüdischem Gesetz kodifiziert (siehe: die Halakha).

Obwohl das Judentum gesetzesorientiert ist und die Ausübung dieser Gesetze strikte einhält, gibt es kein Äquivalent für die islamische Sunnah (Sunna). (Die Sunna, übersetzt: Brauch, gewohnte Handlungsweise, überlieferte Norm, steht im Islam für das, was Mohammed gesagt, getan, geduldet oder bewusst nicht getan haben soll.) Die Worte und Taten der Patriarchen wurden zwar im Alten Testament erwähnt, fanden jedoch nie einen Platz in der jüdischen Gesetzgebung. Weder Abrahams „Notlügen“, Jakobs Treulosigkeit, Moses’ Jähzorn, Davids Ehebruch noch Salomons Liebesaffären wurden eingesetzt, um Juden oder Christen zu unterweisen. Sie wurden lediglich als geschichtliche Handlungen verstanden, von fehlbaren Männern begangen. Zudem wurden letztere oft für ihre nicht ganz idealen Verhaltensweisen von Gott bestraft.

Gerade das macht islamische Gewalttätigkeit einzigartig. Obwohl ähnlich der Gewalt im Alten Testament, von Gott befohlen und in der Geschichte niedergelegt, wurden gewisse Aspekte von islamischer Gewalt in der islamischen Gesetzgebung (z.B. der Sharia) standardisiert und müssen für alle Zeiten angewendet werden. Obwohl also die im Koran anzutreffende Gewalt tatsächlich eine historische ist, ist ihre letztendliche Bedeutung eine theologische." Obwohl die ursprünglichen Feinde des Islam, wie auch die der Israeliten, geschichtlich festgelegt waren (z.B. die christlichen Byzantiner und heidnischen Perser) erwähnt der Koran sie selten bei ihren richtigen Namen. Stattdessen wurde (und wird) den Muslimen befohlen, die Menschen des Buches zu bekämpfen,  "bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten" (9:29) und Heiden zu töten "wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf" (9:5).

Im Neuen Testament fällt es schwer, Texte zu finden, die zur Gewalt gegen Andersgläubige aufrufen. Das höchste Gebot der Christenheit lautet nach Matthäus 22,39: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Und Matthäus 5,44 sagt: "Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen." Darum widersprechen auch die Kreuzzüge der christlichen Religion.

Quelle: Ist der Islam schlimmer als andere Religionen?



Wie stand Mohammed zur Gewalt?     Top

In der Prophetenbiographie des arabischen Hostorikers "Muhammad Ibn Ishaq" (704 - 768) beschreibt Kapitel 35, die Offenbarung Mohammeds zum Krieg. Vor der Huldigung von Aqua war es dem Propheten nicht erlaubt, Krieg zu führen und Blut zu vergießen. Bei der ersten Huldigung von Aqua im Jahre 621 pilgerten 12 Araber aus Medina nach Mekka und trafen sich bei Aqua, um Mohammed zu huldigen. Dies war noch vor der Hidschra, der Flucht Mohammeds nach Medina. Bei der zweiten Huldigung ein Jahr später, kurz vor der Flucht Mohammeds nach Medina, huldigten ihm bereits 73 Männer und 2 Frauen aus Medina, die in einer Wallfahrt nach Aqua pilgerten. Bis dahin hatten die Quraisch aus Mekka Mohammed's Anhänger in Mekka verfolgt. Außerdem versuchte man, den Mohammedanern die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen, indem man keinen Handel mehr mit ihnen trieb. So hatten die Mohammedaner nur die Wahl, ihren Glauben aufzugeben, gefoltert zu werden oder nach Abessinien, Medina oder irgendwoanders hin zu fliehen.

Zur Entschuldigung der Mekkaner ist vielleicht zu sagen, dass sie sich durch Mohammeds Verhalten gegenüber ihren Göttern zutiefst in ihrer religiösen Gefühlen verletzt fühlten. So erwähnt Ibn Ishaq im Kapitel 18 der Prophetenbiographie (Verhandlungen mit den Quraisch) ein Zusammentreffen der führenden Männer der Quraisch mit Mohammed, bei dem die Quraisch sich wie folgt an Mohammed wandten:

Zitat:
"Mohammed! Wir haben dich holen lassen, um mit dir zu reden, denn wir kennen wahrlich keinen anderen Mann unter den Arabern, der so viel Unheil über sein Volk gebracht hat wie du. Du hast unsere Väter beschimpft, unsere Religion geschmäht, unsere Götter beleidigt, unsere Tugenden lächerlich gemacht und unsere Gemeinschaft gespalten. Es gibt keine Gemeinheit, die du uns nicht angetan hast."

Die Spannungen zwischen Mohammed und den führenden Quraisch aus Mekka waren bereits zu diesem frühen Zeitpunkt, als Mohammed noch in Mekka wohnte, so groß, dass die Quraisch zu Mohammed sagten:

Zitat:
"Wir werden dich nicht in Ruhe lassen und du wirst mit uns nicht fertig werden, bevor nicht du oder wir vernichtet sind."

Die Mekkaner fühlten sich so sehr von Mohammed bedroht, dass Abu Djahl, der Stammesführer der "Banu Makhzum" (einem Unterstamm der Quraisch) den Männern der Quraisch nach der Versammlung, nachdem Mohammed gegangen war, sagte:

Zitat:
"Männer von Quraisch! Ihr habt gesehen, dass Mohammed nicht damit aufhören will, unsere Religion, unsere Väter, unsere Tugenden und unsere Götter zu verunglimpfen. Ich schwöre, ich werde ihn morgen mit einem Stein, so groß, dass ich ihn kaum heben kann, erwarten. Und wenn er sich beim Gebet niederbeugt, werde ich ihm damit den Schädel einschlagen."

Schließlich kam es nicht dazu, dass Abu Djahl Mohammed erschlug, aber diese Schilderung zeigt, wie sehr sich die Mekkaner durch Mohammeds Verhalten verletzt fühlten. Aber auch die Mekkaner gingen mit den Moslems nicht sehr viel anders um.

Als die Quraisch in Mekka weiterhin Allah schmähten, Mohammed der Lüge bezichtigten und alle diejenigen folterten und vertrieben, die Allah anbeteten und am islamischen Glauben festhielten, gab Gott seinem Propheten die Erlaubnis, zu kämpfen und an denen Rache zu nehmen, die ihn und seine Gefährten ungerecht behandelt hatten. Wenn man dieses liest, so hat man den Eindruck, dass Mohammed unter der Behandlung der Quraisch sehr gelitten und daß sich deshalb in ihm eine ganze Menge Wut angesammelt hat. Kann dieses aber ein sinnvolles Motiv für einen Religionsgründer sein? Sollte nicht gerade ein Religionsgründer sich spirituell so weit fortentwickelt haben, dass er keinerlei Wut und Hass gegenüber seinen Feinden mehr empfindet? Was soll man von einem Religionsgründer halten, der vom Hass geleitet wird? Ist er nicht selber Lichtjahre von der Selbstverwirklichung entfernt? Darum ist es also kein Wunder, wenn Mohammeds Leben eher dem eines Feldherrn gleicht, der seine Interessen mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht, als dem eines spirituellen Menschen, der die Wahrheit (Gott) verinnerlicht hat?

Weiter schreibt Ibn Ishaq in der Prophetenbiographie:

Zitat:
"Nachdem Gott Mohammed die Erlaubnis zum Krieg erteilt hatte und ihm jene Helfer aus Medina den Treueschwur auf den Islam und auf ihre Hilfe für ihn, seine Anhänger und die Flüchtlinge geleistet hatten, befahl der Prophet den Gefährten aus seinem Stamm und den anderen Muslimen, die bei ihm in Mekka lebten, nach Medina zu ziehen und sich ihren (arabischen) Brüdern unter den (medinensischen) Helfern anzuschließen."

Ging es Mohammed neben der Sicherheit der Moslems nun auch darum, Rachefeldzüge gegen alle Ungläubigen zu führen? Wenn man die Geschichte Mohammeds liest, kann man sich dieses Eindrucks nicht entziehen.

Deshalb nun einen Blick in die Rezension über Gerhard Konzelmanns Buch "Mohammed - Allahs Prophet und Feldherr", in der das Leben Mohammeds in groben Zügen beschrieben wird.

Islam heißt übersetzt: „Frieden finden durch Hingabe an Gott“. Mohammed war der Gründer des Islam. Wer war dieser Mann eigentlich? Näheres zu dessen Lebensgeschichte erfahrt Ihr aus dem Buch des Nahostexperten Gerhard Konzelmann „Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“.

Der Inhalt des Buches, die Lebensgeschichte des Propheten Mohammed:

Mohammed ist im Jahre 570 christlicher Zeitrechnung in Mekka geboren. Sein Vater starb bereits vor der Geburt, seine Mutter im Alter von 6 Jahren. Als Waise wächst er bei seinem Onkel in einer Beduinenfamilie auf. Er wird zu einem der besten Karawanenführer und heiratete die 15 Jahre ältere Chadidscha, eine Unternehmerin. Diese leitet einen Karawanenbetrieb, den sie von ihren verstorbenen Männern geerbt hat. Durch die Heirat wird Mohammed quasi über Nacht zum Kaufmann und ist angesehen. In Mekka herrschte zu dieser Zeit die Sippe der Banu Koraisch (Quraisch), der auch Mohammed angehörte. Die Bewohner beten Naturgottheiten an, betreiben also eine Art Götzenkult. Andere Geschichtsschreiber berichten davon, dass zu dieser Zeit in Mekka das Christentum herrschte.

Bis zum Alter von 40 Jahren verlief das Leben von Mohammed ohne besondere Vorkommnisse. Auf Karawanenzügen sondert er sich immer mehr ab, bis ihm eines Tages der Engel Gabriel erscheint. Der Engel Gabriel verkündet Mohammed, dass er der Gesandte Allahs sei. Von nun an erhält Mohammed in regelmäßigen Abständen göttliche Eingebungen durch den Engel Gabriel. Diese sind in sogenannten Suren im Koran festgehalten. Konzelmann zitiert viele dieser Suren. Im Gegensatz zu Jesus im Christentum ist Mohammed nicht Gott, sondern lediglich Verkünder. In einer nächtlichen Reise nimmt ihn der Engel Gabriel mit nach Jerusalem. Mohammed trifft dort Abraham, Moses und Jesus und darf auf dem heutigen Tempelberg ins Paradies reinschauen. Erstmals wurde einem arabischen Volk der Glaube an einen einzigen Gott verkündet.

Der neue Glaube, den der Prophet predigt, und die neuen Glaubensregeln werden allerdings von den Bewohnern in Mekka abgelehnt. Die Banu Koraisch fürchten an Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen. Mohammed wird verspottet, sogar mit dem Tod bedroht und gegen ihn und seine Anhänger wird eine Art Boykott verhängt. Es wird bei ihnen nicht eingekauft.

Mohammed flieht schließlich im Jahr 622 in die Stadt Jathrib (Yathrib), später Medina genannt, wo zwischen den Stämmen eine Art Bürgerkrieg herrscht. Dort werden er und seine ca. 80 Anhänger aufgenommen. Er ist nun 53 Jahre alt. Mohammed schafft es, die Stämme zu versöhnen. Die Bewohner erkennen ihn als Prophet an, nehmen seine Glaubensregeln an und werden Moslems. Die neuen Glaubensregeln bringen Fortschritt, Gerechtigkeit und sind für den Schwächeren. So durfte z. B. von nun an jeder Mann „nur“ noch bis zu 4 Frauen haben (ausgenommen Sklavinnen). Frauen durften auch erben. Endlich hatten Frauen mehr Rechte. Allerdings haben die Männer immer noch die vollkommene Verfügungsgewalt über sie. Mohammed genoss Vorrechte. Der Engel Gabriel und damit Allah erlaubte ihm, in einer der Eingebungen, mehr Frauen haben zu dürfen. So hatte Mohammed mindestens 10 Frauen (mehr kann man aus dem Buch nicht entnehmen). Seine Lieblingsfrau Aischa heiratete er bereits, als diese erst 6 Jahre alt war. Sie wuchs zunächst wie eine Tochter bei ihm auf. Sein besonderes Heiratsrecht nutzte er auch geschickt, indem er im Laufe seines Lebens möglichst viele Töchter von einflussreichen Männern und Stammesführern heiratete, um diese, z. B. auch ohne Krieg, an sich zu binden und an Macht zu gewinnen.

Von Allah erhält der Prophet in einer der Suren den Auftrag, den Glauben zu verbreiten und alle Ungläubigen aus Mekka zu bekehren. Durch einzelne Angriffe auf Karawanen von Mekka, versuchte er die Handelsstadt zu schwächen und finanziell zu ruinieren. Seine Anhänger machen zudem reichlich Beute. Mit Beute konnte er seine Kämpfer bei Laune halten. Beim Angriff auf eine der Hauptkarawanen aus Mekka, kommt es zur Schlacht mit einem 950-Mann Heer der Banu Koraisch. Die Karawane entkommt, doch Mohammed gewinnt die Schlacht, obwohl zahlenmäßig unterlegen. Vor diesem Kampf prägt Mohammed erstmals den künftigen Glaubensgrundsatz, dass jeder Mann, der mit dem Feind um Allahs Lohn kämpft und dabei stirbt, sofort ins Paradies kommt und dort bevorzugte Behandlung genießt. Er ist dann ein Märtyrer. Diese Ideologie wird eines der Erfolgsgeheimnisse der Moslems.

Mit diesem Sieg gewinnt Mohammed in Medina an Einfluss, und niemand wagt ihm zu widersprechen. Er lässt einige bisherige Spötter hinrichten. Auch einige jüdische Stämme wohnen in Medina. Einen dieser Stämme, der Mohammed trotz eines Angebotes zum Schulterschluss ablehnte, belagert er und vertreibt ihn. Unter anderem ließ Mohammed während der Belagerung die Dattelpalmen der Juden, deren Einnahmequelle, fällen. Dies galt damals als große Barbarei. Er verbietet den Wein und lässt die Weinstuben schließen. Angeblich vermutete er laut Konzelmann darin Widerstandnester und festigte somit seine Ideologie.

Mekka, die Banu Koraisch, sinnten dagegen auf Rache. Mohammed bedroht schließlich auch durch die ständigen Angriffe der Karawanenzüge ihre Existenz. Diesmal zogen sie mit einem 3000-Mann-Heer gen Medina, gewannen die Schlacht, vernichteten die Moslems aber nicht gänzlich, sondern zogen wieder ab. Mohammed wurde bei dieser Schlacht verletzt und verlor 2 Schneidezähne.

2 Jahre darauf will Mekka den Propheten bzw. Medina endgültig vernichten. Mit einem 10.000-Mann-Herr belagern sie Medina. Unverrichteter Dinge müssen sie wieder abziehen. Der Proviant ging den Belagerern aus, und Mohammed schafft es geschickt, Zwietracht zwischen die verbündeten Stämme, welche die Stadt belagerten, zu streuen. Dieser Abzug wurde einem jüdischen Stamm (dem Banu Quraiza), der noch in Medina lebte, zum Verhängnis. Sie hatten nämlich einen Pakt mit den Belagerern geschlossen. Frauen und Kinder wurden von den Moslems versklavt, die 700 jüdischen Männer in einer Massenexekution enthauptet. (Während der Belagerung hatten sich die Banu Quraiza zwar formal korrekt verhalten und bei den Arbeiten am Graben den Muslimen auch Schaufeln zum Ausheben des Grabens geliehen, hatten die Angreifer allerdings mit Proviant versorgt und mit ihnen insgeheim Verhandlungen geführt. Zudem haben sie währenddessen einmal kurz davor gestanden Mohammed und seinen Anhängern in den Rücken zu fallen.)

Der arabische Historiker Ibn Hischam, geboren 829 oder 835 nach Christus, der die Biographie Mohammeds verfasste, schildert diesen Vorfall wie folgt: „Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza (Quraiza) das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten."Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel"; brach der Prophet (Mohammed) aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. (Er ließ sie einsperren) dann ging er auf einen Platz, der noch jetzt der Marktplatz von Medina ist, und ließ Gruben graben, dann ließ er sie truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 800-900 Mann. Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war.“ (Ibn Hischam II Seite 690).

Mohammed erhielt aus der Beute u. a. Raihana, die er als Konkubine bei sich aufnahm. Sie soll, einigen Berichten zufolge, den Islam angenommen haben. Die Vernichtung der Banu Quraiza, dargestellt zunächst in der Historiographie des frühen 2. muslimisichen Jahrhunderts, hat sogar in der islamischen Jurisprudenz, in der Erörterung der Behandlung von Kriegsgefangenen und ihren Nachkommen ihre Spuren hinterlassen. Mohammed griff die Banu Quraiza nach dem Grabenkrieg, „auf Geheiß des Erzengel Gabriel“ an und konnte sie nach 25tägiger Belagerung zur Aufgabe bewegen. Die Banu Quraiza beteiligten sich zwar nicht an den Kämpfen, wurden jedoch, laut dem Prophentenbiographen Ibn Ishaq vertragsbrüchig, da sie den „Gottesfeind“ Huyayy ibn Akhtab,  vom jüdischen Stamme Banu Nadir, aufnehmen wollten. Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Mann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt. (Quelle: Raihana)

Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): “Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest”.

Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen. Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemand, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat? Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom “Frauenfreund Mohammed” ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavte. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligte und diskriminierte. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang.

Mit der Vernichtung der Banu Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banu Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschāt (Variante: al-Schāt) bint Rifā'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Quraiza versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings - so Lecker - auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten. (Quelle: Mohammed)

Im Koran wird der Sieg über die Mekkaner und die Vernichtung der Banu Quraiza in Sure 33, 25-27 wie folgt dargestellt: Und Allah schlug die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil. Und Allah ersparte den Gläubigen den Kampf. Und Allah ist Allmächtig, Erhaben. Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift (die jüdischen Banu Quraiza), die ihnen halfen, von ihren Burgen herunter und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil tötetet ihr, und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

„Die Engel haben die Waffen noch nicht abgelegt“, erfährt Mohammed in einer weiteren Vision. Allah gibt den Befehl weiter gegen die Banu Koraisch vorzugehen und den Glauben auszubreiten.

Mohammed schließt mit Mekka einen Friedensvertrag. Er hat zunächst freie Hand, gegen Beduinenstämme um Mekka und einen weiteren jüdischen Stamm in Zentralarabien vorzugehen. Alle Beduinenstämme nahmen nun freiwillig den Islam an. Keiner traute sich mehr, Mohammeds Angebote abzuschlagen.

7 Jahre nach seiner Flucht sieht Mohammed erstmals wieder seine Heimatstadt Mekka. Er unternimmt eine Wallfahrt, welche ihm auch im Friedensvertrag zugebilligt wurde. Viele Männer mit kriegerischer Erfahrung treten danach zum Islam über und folgen Mohammed nach Medina. Mohammed vergisst ihre Vergangenheit, sie haben schließlich bisher gegen ihn gekämpft, mit der Absicht, dass deren Kriegkunst ihm nützlich sei. Zwischenzeitlich erlitt eine 3.000-Mann-Reitertruppe von Mohammed eine herbe Niederlage gegen das byzantinische Heer. Im Glaubenseifer überschätzten sie ihre Stärke.

Einige Kämpfer von Mekka helfen einem befreundeten Stamm im Kampf gegen einen Stamm, der wiederum mit den Moslems befreundet war. Der Friedensvertrag war damit gebrochen. 8 Jahre nach seiner Flucht aus Mekka, bricht Mohammed mit einem 10.000-Mann-Heer gegen Mekka auf. Einer der Führer von Mekka, Abu Sufjan, dessen Tochter der Prophet bereits angeheiratet hat, erfährt von dem gewaltigen Heer. Mekka wäre ohne Chance und er empfiehlt seinen Leuten, sich zu ergeben. Somit fällt Mekka kampflos in Mohammeds Hände. Mohammed verschont die Einwohner. Nur einige seiner ärgsten Feinde setzt er auf eine Schwarze Liste. Diese werden getötet. Bewusst vermied er es, einflussreiche Leute auf die Liste zu setzen, um akzeptiert zu werden. Im Gegenteil, einige seiner Verwandten der Banu Koraisch, erhalten führende Stellungen im Moslemstaat.

Mohammed verbrüdert nun alle Moslems mit folgender Eingebung: „Für einen Ungläubigen darf kein Gläubiger getötet werden, auch kein Christ und kein Jude, außer sie sind vertragsbrüchig“. Christen und Juden gelten nämlich als sogenannte Schriftbesitzer. Als einer seiner Truppenführer, Kahlid Ibn Walid, sein bester Stratege, einen bereits muslimischen Stamm überfiel und die Gefangenen gegen die Vorschrift exekutierte, urteilte Mohammed milde über ihn. Der Prophet zahlte sogar die verhängte Geldstrafe für ihn. Vom Kampf Daheimgebliebene, die aus Angst vorm Tod bei größeren Feldzügen nicht mitmachten, ernteten seelischen Terror. Sie wurden isoliert. Die Moslems unterwarfen alle Stämme in Zentralarabien. Sie mussten den Glauben der Moslems annehmen. Ansonsten wurden sie getötet, Beute gemacht und Frauen und Kinder versklavt. Kaum einer wagte mehr den Kampf gegen die Moslems. Nicht nur durch den Glauben, auch durch die in Aussicht gestellte reichhaltige Beute, fand er immer wieder begeisterte Krieger. Die Disziplin aus Beten und Kämpfen und die ungeschränkte Autorität zu Mohammed entschieden viele Schlachten. Der Prophet war nun Herrscher von Zentralarabien. Im Alter von 60 Jahren verstarb er. Erst danach eroberten die Moslems die Welt (Persien, Ägypten, Nordafrika, Iberische Halbinsel, Frankreich, Asien etc.)

Ich habe das Buch übrigens, gebraucht, aber in sehr gutem Zustand, für 1 Euro bei amazon.de gekauft.

Quelle: Mohammed - Allahs Prophet und Feldherr



Mohammed wird vertragsbrüchig     Top

Da gibt es zunächst einmal die Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören, von denen, die die Schrift erhalten haben, (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“

Damit wird Gewalt gegen Andersgläubige geradezu gerechtfertigt.

Welche kriegslüsterne Einstellung Mohammed besaß, geht aus einem Vertrag hervor, den er im Jahre 628 mit den Mekkanern abschloß. Um die heiligen Stätten in Mekka (die Kaba) mit seinen Anhängern besuchen zu dürfen, schloss er mit den Mekkanern einen Vertrag ab, die ihm die Pilgerfahrt seiner Anhänger zur Kaba in Mekka erlaubte. In dem gleichen Vertrag wurde übrigens vereinbart, dass alle moslemischen Flüchtlinge, die aus Medina geflohen waren, an Mohammed ausgeliefert werden sollten. Was meinst ihr wohl, was mit diesen moslemischen Flüchtlingen geschah? Ausserdem wurde in dem Vertrag ein Waffenstillstand von zwei, nach anderen Angaben, von 10 Jahren, vereinbart. In dem Vertrag wurde außerdem vereinbart, dass die "kleine Pilgerfahrt" im Jahr des Vertragsabschlusses (628) nicht durchgeführt werden sollte, dass es aber eine Garantie für die Pilgerfahrt im darauf folgenden Jahr (629) geben sollte.

Zitat:
Im März 629 trat Mohammed mit seinen nunmehr 2.000 Anhängern seine Reise nach Mekka an, um dort, wie im Vertrag festgeschrieben, die kleine Pilgerfahrt ('umra) durchzuführen. Die Mekkaner haben sich aus der Stadt für drei Tage zurückgezogen, um eventuelle Zwischenfälle am Heiligtum zu vermeiden. Nachdem einige Mitglieder einflussreicher Großfamilien den Islam angenommen hatten..., war die endgültige Einnahme Mekkas nur eine Frage der Zeit. Im Januar 630 brach die gut durchorganisierte muslimische Armee in Richtung Mekka auf. Mohammed garantierte jedem, der in die Kämpfe nicht eingreift, allgemeine Amnestie. Daher wurde Mekka fast ohne Blutvergießen durch die Muslime eingenommen. 28 Mekkaner fielen in den Kämpfen, die anderen flüchteten.

Was war also geschehen? Mohammed wurde vertragsbrüchig, ignorierte den zuvor besiegelten Waffenstillstand und überfiel Mekka.

Zitat:
Mohammed blieb zwei bis drei Wochen in Mekka, reinigte das Heiligtum (Kaaba), ließ alle Götterstatuen sowohl aus dem Heiligtum als auch aus den Privathäusern entfernen und vernichten. In der Umgebung der Stadt ließ er die Heiligtümer der Götter "Al-Manât" (Göttin des Mondes) und "Al-'Uzza" (Göttin des Morgensterns) zerstören und forderte die Beduinenstämme auf, dem Islam beizutreten.

Die Zerstörung der arabischen Heiligtümer erinnert einen natürlich sofort an die Zerstörung der Buddhastatuen im Jahre 2001, die von den Taliban in Afghanistan gesprengt wurden. Solche Handlungen sagen sehr viel über die Intoleranz und den religiösen Fanatismus Mohammeds aus. Und was meint ihr wohl, was geschehen wäre, wenn die Beduinenstämme nicht den moslemischen Glauben angenommen hätten? Ich kann euch sagen was passiert wäre, denn bereits im Jahre 628 hatte Mohammed die Oase Khaibar überfallen, den jüdischen Stamm "Banu al-Nadir" vertrieben und die Beute aus diesem Überfall unter den Muslimen verteilt.

Zitat:
Den wohlhabenden Juden von Khaibar und ihren arabischen Verbündeten hatte Mohammed zwar erlaubt, die von den Muslimen in Besitz genommene Oase weiterhin zu kultivieren, jedoch wurde ihnen auferlegt, die Hälfte der Ernte an die rund 1.600 Muslime, die an der Expedition beteiligt waren, abzugeben. Mohammeds Anteil war 1/5 der Gesamtbeute. Da die von Mohammed vorgeschriebenen Auflagen, die der politischen und wirtschaftlichen Entmachtung der jüdischen Gruppen in und um Khaibar gleichkam, nicht erfüllt wurden, kam es zu ihrer endgültigen Vertreibung aus der Region.

Dieses kriegerische Verhalten Mohammeds, dass im Sure 9,29 deutlich zum Ausdruck kommt "kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten", wandte Mohammed auch zukünftig an, um weitere christliche, jüdische und arabische Stämme zu bekämfen und zu islamisieren.

Quelle: Mohammed

Hierzu schreibt der pakistanische Arzt, Freidenker und Menschenrechtsaktivist Dr. Younus Shaikh, der im Jahre 2000 im Anschluss an eine Vorlesung verhaftet, der Blasphemie angeklagt und schliesslich, nach 11 Monaten Gefangenschaft zum Tode verurteilt wurde, dann aber durch den Druck der Öffentlichkeit freigesprochen wurde:

Zitat:
Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskrigsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulationen fanden an vielen Orten große Massaker statt; Tausende von Männern wurden abgeschlachtet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft. Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohnen erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt. Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und das eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein sowie das fruchtbare Land dieser einst mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen.

Wie in Ägypten und Iran zerstörten die erobernden islamischen Beduinenarmeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das gleiche an, was die römischen Barbaren den hochzivilisierten alten Griechen antaten. Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten Jahrhunderte hindurch europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte.

Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden. Als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.

Quelle: Der Islam und die Frauen



Die islamische Expansion     Top

632 starb Mohammed. 633 wurden Palästina und Syrien erobert. 636 wurde Jordanien erobert. 638 kapitulierte Jerusalem. 640 wurde Ägypten erobert. Kairo fiel 642 in die Hände der Moslems. Armenien (ein Binnenstaat im Kaukasus) wurde um 650 von den Moslems überrannt. In Nordafrika kämpften sich die Araber (Moslems) bis Marokko vor. 697/698 fiel Karthago (Tunesien). Gleichzeitig mit der Eroberung der römischen Besitzungen (Römisches Kaiserreich), begann die Eroberung des Sassanidenreichs (Persisches Großreich bestehend aus Iran, Irak). 636 eroberten die Araber (Moslems) Mesopotamien (Irak plus Nord-Syrien). 642 fiel Iran.

Die arabischen Feldzüge begannen sich im Jahre 649 nach Europa und Asien auszudehnen. 649 unternahmen sie mit der Flotte einen Vorstoß nach Zypern (Insel im Mittelmeer). 655 schlugen die Araber in einer Seeschlacht die byzantinische Flotte. (Byzanz war die östliche christliche Großmacht.) 673 erfolgte die Eroberung Rhodos (heute: griechische Insel). 674 bis 678 und 717/18, belagerten sie Konstantinopel (vorher: Byzanz, heute: Istanbul), ohne dass ihnen freilich die Einnahme gelang. Damit war der arabisch-islamische Vorstoß in Kleinasien beendet, da auch die Ressourcen bei weitem überstrapaziert waren.

Im Westen gelang dagegen die Eroberung der nordafrikanischen Küstengebiete, und 711 landeten muslimische Truppen  in Spanien. Die Westgoten wurden im Juli 711 geschlagen. Dazu überquerten die Muslime mit einem Expeditionskorps von mindestens 8.000 Mann die Meeresenge von Gibraltar. (Die Goten sollen ein ursprünglich skandinavisches Volk sein, welches sich später im Kaukasus ansiedelte, dort aber von den Hunnen vertrieben wurden. 625 gelangte ganz Spanien unter die Herrschaft der Westgoten.) 711-719 wurde die Iberische Halbinsel (Portugal und Spanien) erobert, bis 725 auch die zuvor westgotische Region Septimanien (entspricht der heutigen französischen Region Languedoc-Roussillon) in Südwestfrankreich. Ein arabischer Vorstoß in das Frankenreich (Frankreich) wurde 732 gestoppt, jedoch hielten die Muslime einen Landstrich um Narbonne (Narbonne ist eine Stadt im Süden Frankreichs) bis 759.

709 eroberten die Araber die zuvor christliche Türkei und damit begann die folgenschwere Islamisierung. Im Osten erreichen die Araber bis 712 die Grenzen Chinas und Indiens. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die dortigen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich ein chinesisches Heer.

Damit kam auch die erste große und entscheidende Phase der arabisch-islamischen Expansion zum Stillstand. Im 9. Jahrhundert gelang noch die Invasion Siziliens, der weiteren Islamisierung Italiens waren jedoch kaum Erfolge beschieden. Die Araber konnten im Mittelmeer noch jahrzehntelang fast ungestört operieren, bevor Byzanz wieder in die Offensive ging und es damit zu einer faktischen Pattsituation (ein Gleichgewicht) im östlichen Mittelmeerraum kam. Im Westen wurden die islamischen Emirate ab dem Hochmittelalter (etwa von 1050 bis 1250, in der auch die Kreuzzüge stattfanden) Stück für Stück zurückgedrängt; auf der iberischen Halbinsel durch die Reconquista (Die Reconquista ist die Bezeichnung für die spanische und portugisische Rückeroberung der Iberischen Halbinsel.) durch christliche Nachkommen der christlichen Könige, die 1492 ihren Abschluss fand, und im 11. Jahrhundert durch die Eroberung Siziliens.

Quelle: Islamische Expansion



Mohammed und seine Auftragsmorde     Top

"Ich zitiere die viel gelobte Biographie des Propheten von Ibn Hisham: Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: Foltert ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama. (Aus Ibn Warraq 2004, Warum ich kein Muslim bin, S. 148f).

Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs. (aus: Sahih Al-Buhari , Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: "Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?" Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

Im Islam gibt der Prophet für jeden Gläubigen das Vorbild ab, denn schon er hat Mordaufrufe gegen Kritiker erlassen und scheute auch davor nicht zurück, eine Sängerin, die einen Spottvers auf ihn gemacht hatte, ermorden zu lassen, nämlich Asma, die Tochter Marwans. Laut dem kanonischen Leben Mohammeds, ging das so: Als Mohammed dies hörte, fragte er: "Befreit mich niemand von der Tochter Marwans?" Als Umair bin Adi-Khatmi, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete erst ihre Kinder auf bestialische Weise und dann sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte zu ihm, er habe sie getötet. Mohammed sagte: "Du bist Allah und seinem Gesandten beigestanden." Dr. Thilo Dinkel

Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist - neben Ibn Hisham - DER klassische Biograph des "Propheten", geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad)

Quelle: Mohammed und seine Auftragsmorde



Frauen im Islam     Top

Wie sieht es eigentlich mit der Gleichberechtigung der Frauen im Islam aus? Haben Frauen dieselben Rechte wie die Männer? Dass dies keineswegs der Fall ist, dürfte jedem aufmerksamen Menschen inzwischen aufgefallen sein. Im Koran wird z.B. gesagt:

Zitat:
Sure 4,34: "Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß."

Damit ist das Verhältnis zwischen Mann und Frau eindeutig geregelt. Die Frau hat sich dem Mann unterzuordnen. Und wenn sie sich nicht fügt, dann hat er das Recht, sie zu schlagen. Wo bitte ist da von Gleichberechtigung die Rede? Warum lassen sich Frauen in der heutigen Zeit so etwas noch gefallen? Warum protestieren sie nicht dagegen? Solche Regelungen sind Relikte aus der Vergangenheit, die einfach nicht mehr in die heutige Zeit passen. Wo aber sind die selbstbewussten islamischen Frauen, die sich gegen solche verkrusteten und patriarchalischen Gebote des Korans aussprechen? Ich kann sie jedenfalls kaum wahrnehmen. Die Mehrheit der moslemischen Frauen hat immer noch eine untertänige und angepasste Haltung und wagt es nicht, gegen diese mittelalterlichen Gebote zu protestieren.

Weiter ist im Koran zu lesen:

Zitat:
Sure 2,223: "Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft."

Frauen haben dem Manne jederzeit zu seiner sexuellen Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Nach dem Befinden der Frau wird dabei nicht weiter gefragt. Ich empfinde solche Gebote als sehr frauenverachtend. Die Frauen werden auf die Ebene einer Prostituierten erniedrigt, die dem Mann jederzeit zu Willen zu sein haben. Die "rechtschaffenden" Frauen sind also demütig ergeben und lassen dieses über sich ergehen. Warum setzen sie sich nicht gegen solche mittelalterlichen Gebote des Korans zur wehr? Warum weigern sie sich nicht, diesen Geboten zu befolgen?

Weiter ist im Koran zu lesen:

Zitat:
Sure 4,15: "Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt."

Begeht eine Frau also einen Ehebruch, so hat der Mann das Recht, vorausgesetz er hat entsprechende Zeugen, seine Frau einzuschließen, bis sie des Hungertodes stirbt. Der Mann dagegen hat das Recht, mehrere Frauen zu heiraten und sich etliche (Sex-)Sklavinnen zu halten. Dies wird in Sure 23,1-6 geregelt:

Zitat:
Sure 23, Vers 1: Selig sind die Gläubigen,
Sure 23, Vers 2: die in ihrem Gebet demütig sind,
Sure 23, Vers 3: leerem Gerede kein Gehör schenken,
Sure 23, Vers 4: der Pflicht der Almosensteuer nachkommen,
Sure 23, Vers 5: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten,
Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.

Das alles sind Vorstellungen, die überhaupt nicht mehr in die heutige Zeit passen und die allein den sexuellen Vorstellungen des Mannes entsprechen, dem sich die Frau unterzuordnen hat. Nebenbei gesagt, hat die Aussagekraft einer Frau als Zeugin nur halb so viel Gewicht, wie die des Mannes (Nach Sure 2,282 kann die Zeugenaussage eines Mannes nur von zwei Frauen aufgewogen werden, denn "eine Frau allein kann sich irren".). Auch hierin zeigt sich, welchen Wert der Islam den Frauen zugesteht.

Ein Gebot, welches den Mann und die Frau gleichzeitig betrifft, welches aber ebenso mittelalterlich ist, wie die vorherigen, ist die im Koran erlaubte Auspeitschung von Mann und Frau bei Unzucht (Untreue):

Zitat:
Sure 24, 2: "Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen."

Im islamischen Recht werden die Kinder bei einer Scheidung immer dem Mann zugesprochen, der seine Frau jederzeit verstoßen kann, ohne einen Grund dafür angeben zu müssen."Werden Ehen geschieden, fällt das Sorgerecht automatisch den Vätern zu. Diese wollen die Kinder aber in vielen Fällen gar nicht, von ihren neuen Frauen ganz zu Schweigen". Deswegen komme es in diesen Konstellationen besonders häufig zu Misshandlungen der Kinder, die mitunter sogar zu Tode gefoltert werden. (siehe spiegel.de vom 12.11.2008: Ungewollt, gequält, getötet)

Zitat:
"Die Kinder gehören im Falle einer Scheidung immer dem Mann! Scheidung ist für den Mann recht einfach. Er kann seine Frau zu jeder Zeit verstoßen, ohne einen Grund angeben zu müssen. Eine Frau dagegen kann nur durch ein Gerichtsverfahren eine Scheidung erlangen und zwar nur, wenn z. B. einer der folgenden Gründe vorliegt: Geisteskrankheit des Mannes, Impotenz, lange Abwesenheit von der Familie, Abfall vom Islam oder fehlende Unterhaltszahlung."

Hierzu schreibt wikipedia.de:

Zitat:
"Die Scheidung ist im Islam grundsätzlich Männern und Frauen möglich, jedoch zu ganz unterschiedlichen Bedingungen, je nach Geschlecht.

Eine Ehescheidung durch die Frau (Chul', arab. Selbstloskauf der Frau aus der Ehe) ist nach klassischem islamischen Recht nur bei Gründen zulässig, auf die sie keinen Einfluss hat: mangelnder oder fehlender Unterhalt von Seiten des Ehemanns und sexuelle Vernachlässigung durch den Ehemann (drei Monate oder länger kein Geschlechsverkehr). In diesen beiden Fällen muss sie Klage bei einem Richter erheben, der dann die Scheidung vollziehen kann.

Der Ehemann dagegen kann sich ohne Nennung von Gründen jederzeit durch das dreimalige Aussprechen der Scheidungsformel gültig scheiden. Für den Mann gilt die Regel, wonach die Scheidung endgültig vollzogen ist, wenn er gegenüber seiner Ehefrau zum dritten Mal eine Aussage getätigt hat, deren Form eindeutig auf die Absicht zur Beendigung des ehelichen Verhältnisses schließen lässt, klassischerweise "talaq, talaq, talaq".

Der Koran schreibt in der Sure „Die Scheidung“ vor, vor dem endgültigen Scheidungsausspruch eine Wartezeit bis zum Ablauf der nächsten Menstruationsphase, die eine Schwangerschaft ausschließt, einzuhalten. Während dieser Wartezeit darf die Ehefrau nicht wie in der vorislamischen Zeit dazu gebracht werden, auszuziehen. Auch sie selbst ist dazu angehalten, nicht auszuziehen. Dem endgültigen Scheidungsausspruch müssen der ebengenannten Sure zufolge zwei vertrauenswürdige Zeugen beiwohnen.

Der Ehemann muss zur Gültigkeit der Scheidung die Ehefrau davon nicht einmal in Kenntnis setzen. Der Scheidungsausspruch durch einen Brief ist nach der Scharia jedoch erlaubt und durchaus üblich. Neuerdings haben islamische Rechtsgelehrte die Auffassung vertreten, dass auch ein Scheidungsausspruch per SMS gültig sei. Dies wird deshalb auch in den Golfstaaten immer populärer.

Im (normalen) Scheidungsfall geht das Sorgerecht zwingend auf den Vater über."

Quelle: Islamische Ehe - Scheidung

Und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte sagt hierzu:

Zitat:
"4. Die rechtliche Bevorzugung des Mannes im islamischen Eherecht wird auch im Kindschaftssorgerecht deutlich, da nach traditioneller Auffassung nach einer Scheidung die gemeinsamen Kinder eines Paares immer dem Mann gehören, in dessen Familie sie nach dem Ende der Kleinkinderzeit aufwachsen. Sieht das klassische islamische Recht eine vorübergehende Personensorge für Jungen bis sieben, für Mädchen bis neun Jahre durch die Mutter vor, haben heute viele islamische Länder diese Fristen angehoben und erlauben der Mutter die Fürsorge bis zum Alter von 15 Jahren für Jungen und bis 18 für Mädchen, nicht selten auch bis zur Eheschließung. Allerdings werden in einer Gesellschaft, die Männern so eindeutig den rechtlichen Vorrang einräumt, nicht selten Mittel und Wege gefunden, Müttern dieses Recht zu entziehen."

Quelle: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Deutlich benachteiligt ist die Ehefrau auch im Erbrecht, wenn das, im übrigen überaus komplizierte muslimische Erbrecht, der Frau immer nur die Hälfte von dem zubilligt, was ein männliches Familienmitglied an ihrer Stelle erhalten hätte. Auch Kinder erben, wobei auch hier Mädchen die Hälfte des Erbes der Jungen erhalten. Ein Muslim darf außerdem eine Angehörige einer anderen Religion heiraten, Musliminnen dürfen ausschließlich Muslime heiraten. Sobald das Mädchen ihr elftes Lebensjahr erreicht hat, ist es dem Mann erlaubt den Beischlaf mit ihr zu vollziehen. (Quelle: abipur.de)

Bei abipur.de fand ich außerdem noch folgendes:

Zitat:
Kinderehen

Sobald das Mädchen ihr elftes Lebensjahr erreicht hat, ist es dem Mann erlaubt den Beischlaf mit ihr zu vollziehen.

Beschneidung

Über eine Beschneidung der Frau berichten nur die Hadithen. Übernommen wurde hier ein vorislamischer Brauch, der nach der islamischen Variante hygienische Bedeutung haben soll. Diese hygienische Variante ist bei der Beschneidung der Männer noch einleuchtend und medizinisch nachgewiesen (was ich persönlich bestreiten würde), bei den Frauen jedoch hat es nur die Bedeutung, das Lustempfinden einzuschränken. Beschnitten werden die äußeren Genitale mit Scherben, Rasierklingen oder ähnlichem. Das führt zu Vernarbung, die letztend beim Geschlechtsverkehr und noch mehr bei der Geburt starke Schmerzen verursacht. Bei der so genannten »pharaonischen Beschneidung« werden sogar die großen Schamlippen ausgeschabt. Zurück bleibt nach der Vernarbung ein etwa maiskorngroßes Loch. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden.

Laut Scheich Jussuf el-Badri gehört die Beschneidung zum gesunden islamischen Empfinden. Er erzwang erst im Sommer 1997 eine Aufhebung des Beschneidungsverbots in öffentlichen Krankenhäusern vor dem Verwaltungsgericht in Kairo. Er begründet die Beschneidung folgendermaßen:
- Mohammed habe verlangt, dass die Klitoris entfernt werde weil:
- unbeschnittene Frauen unfruchtbar werden
- unbeschnittene Frauen einen üblen Geruch verströmen
- unbeschnittene Frauen ein schlechtes Benehmen haben
Allerdings ist die Beschneidung in mehreren islamischen Ländern, so auch in Saudi-Arabien, offiziell verboten. Auch die islamische Geistlichkeit wendet sich zunehmend gegen die Beschneidung, hat aber kaum eine Chance gegen die vorherrschende Tradition!

Auch in Deutschland wird die Beschneidung von Frauen zu einem Problem. Vermutlich leben etwa 20.000 genitalverstümmelte Frauen in Deutschland, teilweise werden sie auch in Deutschland illegal beschnitten. Es soll in Deutschland türkische ärzte geben, die für 1.000 DM eine Beschneidung an Mädchen durchführen!

Meiner Meinung nach ist es fast unglaublich, dass in der heutigen Zeit derartige Misshandlungen stattfindet! Die in den islamischen Ländern lebenden Frauen haben aber meist keine Vergleichsmöglichkeiten, um einzuschätzen, wie elend ihre Lage ist. Sie sind eingesperrt in ihren Wohnungen und bekommen nichts von der Außenwelt mit. Ihr Denken ist absolut von der Religion geprägt und sie befassen sich nicht mit dem, was in der Politik passiert, was ihnen zeigen würde, dass Islamanhänger auch schlecht sind und nicht nur im Sinne der Religion handeln. Sie denken, dass das, was mit ihnen passiert, normal ist und sie sich dem fügen müssen. In der Regel können die Frauen nicht lesen und dürfen nur mit dem Mann aus dem Haus, was dem Mann eine sehr große Kontrolle gibt. Man bekommt fast den Eindruck einer Sektenreligion, die dem Menschen jegliche Freiheit nimmt.

Es sollen zwar in Europa Gruppen von Islamanhängern geben, die ihre Religion eingeschränkter leben und den Frauen mehr Rechte geben, aber ich finde es ist trotzdem inakzeptabel, wie viele andere Gruppierung die Frauen menschenverachtend und ungerecht behandeln. Es wundert mich aber nicht, dass sie sich nicht gegen diese Unterdrückung wehren. Schließlich ist das Strafmaß für Auflehnungen sehr hoch und eine gläubige Muslimin weiß, dass im Koran verankert ist, dass sie ihrem Mann unterwürfig sein soll. Es ist also ein Teufelskreis. Wenn die Frau ihren Mann verlassen will, droht ihr Elend und sogar Tod. Wenn sie den Islam verlässt, droht ihr in islamischen Ländern der Tod und in europäischen Ländern die Ausgrenzung aus dem sozialen Umfeld. Da ist es schon leichter, sein ganzes Leben zu leiden und nach dem Tod ins Paradies zu kommen, anstatt schon auf der Erde zu leiden und als schlechter Moslem in die Hölle zu kommen.

Quelle: Die Rolle und Aufgaben der Frau im Islam

Wie sehr junge Frauen in islamischen Elternhäusern eingesperrt werden und nicht einen Schritt ohne die Erlaubnis des Vaters vor die Tür setzen dürfen, geht aus einem Bericht von stern.de hervor. Dort wird geschildert, wie es vielen jungen Frauen ergeht, die es gewagt haben, ohne Erlaubnis des Vaters aus dem Haus zu gehen, um sich vielleicht heimlich mit einem jungen Mann zu treffen. Aus Angst vor der Strafe des Vaters, dem die verlorene Ehre wichtiger ist, als die Bedürnisse seiner Tochter, zünden sie sich selber an, um sich durch Suizid der Strafe des Vaters zu entziehen. (siehe: Flucht ins Feuer)

Es gäbe sicherlich noch einiges zu sagen über die fehlende Gleichberechtigung der islamischen Frauen und ihre Unterordnung unter den patriarchalischen Vorstellungen des Mannes. Und wenn einige Moslems erzählen, es gäbe im Islam Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, so kann ich nur vermuten, dass sie die Realität nicht sehen wollen oder dass es ihren Frauen aufgrund des fehlenden Bewusstseins bereits zur Gewohnheit geworden ist, sich willig den patriarchalischen Vorstellungen des Korans unterzuordnen. Es sei nur nebenbei bemerkt, dass sowohl in den Hadithen als auch in der Scharia, die Tötung der Frau bei Ehebruch und die Steinigung der Frau bei Unzucht akzeptiert wird.

Quellen:
Koran und Frauen
Frauen in der islamischen Gesellschaft
Frauen und Scharia - Strafrecht und Familienrecht
Islamische Strafgesetze



Ein Wort zur Verschleierung     Top

Für die Verschleierung, die lange Zeit als Hauptkennzeichen des Islams betrachtet wurde, findet sich im Koran kein Beleg. Die Tradition der Verschleierung und Absonderung der Frauen (beides bezeichnet der Begriff „Hidschab“) existierte in Arabien lange vor Mohammed und geht vorrangig auf arabische Kontakte mit Syrien und Iran zurück, wo der Hidschab ein Indiz für den vornehmen gesellschaftlichen Rang einer Frau war. Denn nur eine Frau, die nicht auf den Feldern arbeiten musste, konnte es sich leisten, abgesondert und verschleiert zu leben.

Diese Vorschrift erscheint plausibel, wenn man bedenkt, dass Mohammeds Haus gleichzeitig die Moschee der Gemeinde war, Mittelpunkt des religiösen und sozialen Lebens der Umma (Die Umma bezeichnet die religiöse Gemeinschaft der Muslime.). Hier gingen Leute ein und aus. Wenn Delegationen anderer Stämme Mohammed aufsuchten, stellten sie ihre Zelte oft tagelang in dem offenen Innenhof auf, nur wenige Meter von den Schlafgemächern der Ehefrauen Mohammeds entfernt. Und Neuankömmlinge wohnten nach ihrer Ankunft in Yathrib (heute: Medina) so lange in der Moschee, bis sie eine Unterkunft gefunden hatten.

Dass der Schleier eine Sonderregelung ausschließlich für Mohammeds Ehefrauen war, wird auch durch die Tatsache belegt, dass der Begriff  „den Schleier anlegen“ (arab. „darabat al-hidschab) gleichbedeutend war mit „Mohammeds Frau werden“. Aus diesem Grund folgte zu Lebzeiten des Propheten keine andere Frau aus der Umma der Vorschrift des Hidschab. Selbstverständlich waren Anstand und Sittsamkeit Forderungen, die für alle Gläubigen galten, und besonders Frauen wurden angewiesen, „ihr Gewand herunterzuziehen".

Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wann der Schleier von der gesamten Umma als Brauch übernommen wurde, vermutlich jedoch erst lange nach dem Tod des Propheten. Wahrscheinlich begannen muslimische Frauen den Schleier zu tragen, um den Ehefrauen des Propheten nachzueifern, die als „Mütter der Umma“ (arab. „umm al-umma) verehrt wurden. Doch erst nach Mohammeds Tod, als männliche Schrift- und Rechtsgelehrte ihre religiöse und politische Autorität dazu benutzten, die gesellschaftliche Dominanz wiederzugewinnen, die sie im Zuge der egalitären Reformen des Propheten eingebüßt hatten, wurde der Schleier zum Zwang und zu einer allgemein verbreiteten Sitte.

Quelle: Die Verschleierung der Frau im Islam

Der Islam und die Frauen

Der pakistanische Arzt, Menschenrechtsaktivist und Freidenker Dr. Younes Shaikh,  der im Jahre 2000 im Anschluss an eine Vorlesung verhaftet, der Blasphemie (Rufschädigung) angeklagt und schliesslich, nach 11 Monaten Gefangenschaft zum Tode verurteilt wurde (Das Urteil wurde im November 2003 auf internationalen Druck aufgehoben. Seither lebt er in Europa.), sagt über den Islam und die Verschleierung der Frauen folgendes:

Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben; und es kann als recht sicher gelten, daß Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam (des Korans) eingeführt und ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren. Das führte schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft. Während vor-islamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer (Das Erbe wird von der Mutter auf die Tochter übertagen.) und matrilokaler (Die Tocher wohnt auch nach der Ehe am Wohnort der Mutter.) Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei.

Der Prophet des Islam war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern. Er arbeitete mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vor-islamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine Hijabs (Halbschleier) und keine Schleier. Und später waren nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war. Des Propheten Sexsklavinnen jedoch waren keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen.

Tatsächlich ging der Hijab, der semitransparente, das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Er war ein Statussymbol und soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vor-islamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber niemals.

Später führte der Islam Methoden ein, die "Anständigkeit der Frauen zu bewahren" - wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw. Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie blieben von nun an mehr oder weniger eine permanente Fixierung des muslimischen Lebens.

Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden, und als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.

Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulationen fanden an vielen Orten große Massaker statt; Tausende von Männern wurden abgeschlachtet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohnen erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt. Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein sowie das fruchtbare Land dieser einst mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen.

Quelle: Der Islam und die Frauen



Sexsklavinnen im Islam     Top

Da mich die Frage nach den Sexklavinnen im Islam interessiert, ich bin leider noch nicht dazu gekommen, mich ausführlicher damit zu beschäftigen (werde ich aber noch machen), denn sie werden immer wieder von Islamkritikern erwähnt, habe ich mich einmal auf der Seite von derprophet.info umgeschaut. Dort bin ich auf folgende Information über die Sexsklavinnen gestoßen (Dabei sollte ich vielleicht noch sagen, dass ich bisher das Gefühl hatte, dass sich "derprophet.info" sehr sachlich aber auch kritisch mit dem Islam auseinander setzt.) Dort wird also folgendes zu den Sexsklavinnen geschrieben:
Zitat:
Damit Seine männlichen Gläubigen ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit stillen können, hat Allah ihnen erlaubt, sich eine nicht genauer festgelegte Anzahl von Sklavinnen zu halten:

Sure 23, Vers 1: Selig sind die Gläubigen,
Sure 23, Vers 2: die in ihrem Gebet demütig sind,
Sure 23, Vers 3: leerem Gerede kein Gehör schenken,
Sure 23, Vers 4: der Pflicht der Almosensteuer nachkommen,
Sure 23, Vers 5: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten,
Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.

(Übersetzung nach Rudi Paret, deutscher Islamwissenschaftler, 1901 - 1983)

Quelle: Sexueller Missbrauch von Sklavinnen
Ich möchte dies nicht als endgültiges Urteil werten, denn ich denke, um darüber zu urteilen, badarf es einer gründlicher Beschäftigung mit dem Thema. Dies ist also nur als ein erster Eindruck zu verstehen. Um einen Vergleich mit den obigen Koranversen herzustellen, möchte ich die Sure 23, Vers 1 - 6 noch einmal aus der moslemischen Webseite von islam.de zitieren. Dort lautet Sure 23, Vers 1 - 6 wie folgt:

Zitat:
Sure 23, Vers 1: Wahrlich, erfolgreich sind die Gläubigen,
Sure 23, Vers 2: die in ihren Gebeten voller Demut sind,
Sure 23, Vers 3: und die sich von allem leeren Gerede fernhalten,
Sure 23, Vers 4: und die die Zakah (Almosensteuer) entrichten
Sure 23, Vers 5: und ihre Schamteile bewahren;
Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn dann sind sie nicht zu tadeln.

Quelle: islam.de
Mein Eindruck ist, dass die obigen Koranverse von derprohet.info bestätigt werden, was auf der Seite von islam.de aber nicht so deutlich zum Ausdruck gebracht wird.



Die Intoleranz des Islam gegenüber anderen Religionen     Top

Bereits zu Lebzeiten Mohammeds bildete sich gegen den Islam eine Opposition, die sich sowohl aus Juden, sowie aus arabischstämmigen Familien zusammensetzte, die Mohammed jahrelang Widerstand leistete. Bereits in Mekka hatten sich die einflussreichen arabischstämmigen "Banu Quraiza" gegen Mohammed gestellt, da sie Angst hatten, Macht und Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen fürchteten. Die arabischstämmigen "Banu Quraiza" waren sowohl mit dem jüdischen Stamm der "Banu Nadir" als auch mit dem arabischen Stamm der "Banu Aus" (und deren Unterstämmen) in Medina freundschaftlich verbündet. Der dritte jüdische Stamm in Medina, die "Banu Qainuqa", waren mit dem mächtigen Stamm der "Khazradi" (und deren Unterstämmen) verbündet.

Zwar hatte sich der Islam bereits vor der Ankunft Mohammeds in Medina ausgebreitet, doch zeigten neben den arabischstämmigen "Banu Aus" auch die jüdischen Stämme "Banu Nadir" und "Banu Qainuqa" ihre ablehnende Haltung gegen den Islam. Die gegen die jüdischen Stämme geführte Politik Mohammeds manifestierte sich in der angedrohten Enteignung von Land und Eigentum, die sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in den authentischen Hadith-Sammlungen* von Al-Buchari (islamischer Gelehrter) und Muslim ibn al-Haddschadsch (Muslim ibn al-Haddschadsch ist neben Al-Buchari der Verfasser der wichtigsten Sammlung der Hadithen.) überliefert und dann in den Rechtsbüchern juristisch begründet wird.

*Der Hadith (arabisch: Mitteilung, Erzählung, Bericht) steht für überlieferte Nachrichten im Islam sowohl profanen als auch religiösen Charakters. Im islamisch-religiösen Gebrauch bezeichnet der Begriff die Überlieferungen über Mohammed: über seine Anweisungen, nachahmenswerte Handlungen, Billigungen von Handlungen Dritter, Empfehlungen und vor allen Dingen Verbote und religiös-moralische Warnungen, die im Koran als solche nicht enthalten sind. Die Summe dieser Überlieferungen mit ihrem normativen Charakter bilden die "Sunna" des Propheten und sind somit Teil der religiösen Gesetze im Islam; sie ist nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Rechtswissenschaft (Justiz). Als koranischer Terminus ist "hadith" auch die Offenbarung Gottes.

Bei Al-Buchari heißt es in einem Bericht über Abu Huraira, einem Begleiter Mohammeds:

„Als wir uns in der Moschee aufhielten, kam Mohammed, der Gesandte Gottes, zu uns und sagte: "geht mit mir zu den Juden". Wir zogen somit aus, bis wir ihre Schulen erreichten. Da stand der Prophet vor ihnen auf und rief ihnen zu: "Juden! Nehmt den Islam an, so wird es euch wohl ergehen". Sie erwiderten: "Abu 'l-Qasim (Abu 'l-Qasim Muhammad ibn Abdallah ist der Namen des Propheten Mohammed), du hast die Botschaft überbracht". Er erwiderte: "das will ich ja auch tun" und dann rief er ihnen ein zweites mal zu, worauf die Juden erwiderten: "Abu 'l-Qasim, du hast die Botschaft überbracht". Dann rief er ihnen ein drittes mal zu und sagte: "Nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht und daß ich euch (von hier) vertreiben werde. Wer von euch Eigentum hat, soll es verkaufen. Wenn er dies nicht tut, so nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht".

Hier sind die Grundgedanken zur späteren juristischen Rechtsnorm gelegt worden, dernach es keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben darf. Dieser Grundsatz ist dann unter den ersten Kalifen in die Praxis umgesetzt worden.

Quelle: Mohammed



Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik     Top

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen.

Kritik am Propheten wird tabuisiert

Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.)

Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:

"Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen". oder: "Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen". oder: "Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht". und schliesslich: "Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten". Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden).

Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen.

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen.

Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen.

Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern. Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Beitrag eines Lesers zu diesem Artikel:

Vergleichen wir einmal den Islam mit dem Christen- und Judentum: Im Islam wird stur auswendig gelernt, nie hinterfragt, alles als gottgegeben hingenommen. Im Judentum und im Christentum werden die heiligen Schriften hinterfragt, gar Gott in Frage gestellt, Debatten angestossen!

Das Ergebnis:

178 Nobelpreise für die Juden (bei 13 Millionen Juden weltweit) und nur 9 Nobelpreise für die Mohammedaner bei 1.300 Millionen Moslems.

Juden holen also 25.000 mal häufiger einen Nobelpreis als die ach so hochkulturellen Mohammedaner! (Hier wurde allerdings nicht richtig gerechnet. Die Juden holen nur 1978 mal (also fast 2000 mal) häufiger, den Nobelpreis als die Mohammedaner und nicht 25.000 mal häufiger.)




Das internationale Komitee gegen Steinigungen     Top

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt - vom Lynchmob.

Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter. Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das "Internationale Komitee gegen Steinigung" gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit - aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung.

Ihren Kampf gegen die "frommen Sadisten" begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten - von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. "Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden", sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung